Die portugiesischen Entwickler hätten evtl. beim Namen etwas sorgfältiger wählen können, aber zumindest die Ziele klingen super.
Die Installation läuft mit wenigen Eingriffen Fedora-gewohnt problemlos ab. Das System bootet beim ersten Mal mit dem Fedora-Einstellmenü, in dem z.B. ein Benutzerkonto eingerichtet wird. Danach gelangt man zum Login-Screen, wo man sich mit dem neu eingerichteten Benutzernamen anmelden. Das KDE-Theme versucht, das Aero-Verhalten der Titelleisten nachzubilden, indem es sie durchsichtig macht. Das funktioniert ganz passabel, auch wenn es weder den Weichzeichnereffekt nachbildet, noch unten liegende Fenster sichtbar macht. Es wird einfach jeweils der passende Teil des Hintergrundbildes in die Titelleiste und die Fensterumrandung übernommen. Firefox ist ebenfalls mit einem Vista-Theme installiert. Openoffice ist in Version 2.3 installiert, Gimp ist nicht bei der Standardinstallation dabei, stattdessen das Kolourpaint. Dafür sind allerlei nützliche und weniger nützliche Helferlein installiert, oberflächlich betrachtet nichts ungewöhnliches. Positiv fiel mir auf, dass das fish-Protokoll im Konqueror lief. Das gehört gelegentlich zu den Dingen, die ich nachinstallieren muß. Außer der Vista-Optik hat Vixta nichts, was andere nicht auch oder sogar besser können. Vixta basiert auf Fedora.
Für eine deutsche Anpassung: Zuerst Kolourpaint deinstallieren und dann einfach das deutsche Sprachpaket für KDE installieren. Passt.
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